Es geht weiter
Wir dokumentieren hier jedes größere Update – sobald es live ist, nicht vorher. Kein erfundener Fahrplan, keine Platzhalter-Daten. Was unten steht, ist wirklich ausgeliefert.
Updates, Features, Fixes. Locari-transparent – du siehst, was wir gerade ausliefern.
Neueste zuerst
Wir dokumentieren hier jedes größere Update – sobald es live ist, nicht vorher. Kein erfundener Fahrplan, keine Platzhalter-Daten. Was unten steht, ist wirklich ausgeliefert.
Eine Freigabe in WhatsApp bestätigst du nur noch mit dem Knopf an der Karte. Ein getipptes „Ja“ oder „Nein“, eine Zitat-Antwort oder eine Reaktion führt nichts aus; Locari schickt dir stattdessen die offenen Karten noch einmal mit ihren Knöpfen. Die Quittung nennt jetzt, was passiert ist und für wen, etwa „Absage an Familie Müller: ist unterwegs.“
Ist dein WhatsApp-Fenster geschlossen, verfallen Hinweise nicht mehr still. Locari schickt dann eine kurze Nachricht mit der Zahl der neuen Hinweise und dem Knopf „Zeigen“, höchstens alle vier Stunden.
Lässt eine Anweisung mehrere Wege zu, ändert Locari zuerst nichts. Beim Besichtigungstermin sind das zum Beispiel Termine absagen, Pausieren, Beenden oder Zeitfenster löschen. Locari legt dir die Wege mit ihren Folgen vor, jeden als Knopf. Erst nach deiner Wahl kommt die Freigabe-Karte der gewählten Aktion.
Auch die Karten selbst nennen jetzt die Folgen: ob Bewerber Alternativen angeboten bekommen, ob Wartende nachrücken, wer von einer Absage erfährt und ob Zeitfenster bleiben oder gelöscht werden.
Zeigt eine Schufa-Auskunft Einträge, bleibt der Bewerber qualifiziert, steht aber „Unter Vorbehalt“. Locari liest dafür nur, ob Einträge vorhanden sind, nicht den Score und nicht den Inhalt. Karte, Profil und Benachrichtigung weisen darauf hin, die Entscheidung triffst du.
Arbeitet jemand erst seit weniger Monaten, als das Einkommenskriterium verlangt, zählen die Abrechnungen seit dem Beginn laut Arbeitsvertrag oder Arbeitgeberbescheinigung. Fehlen Monate, nennt die Nachforderung sie beim Namen. Eine Selbstauskunft zählt für eine Person nur, wenn die Seite Angaben zu ihr enthält.
Beim Einzugswunsch rechnet Locari Formulierungen wie „nach Ablauf meiner Kündigungsfrist“ in ein konkretes Datum um: Datum der Nachricht plus Kündigungsfrist, auf den nächsten Monatsersten. Was sich nicht umrechnen lässt, bleibt leer, dann fragt Locari nach.
Wünscht ein Bewerber eine andere Zeit, bekommst du in WhatsApp eine Karte mit drei Knöpfen: Ja, so anlegen, Andere Zeit nennen und Nein. Bei „Ja“ legt Locari einen Einzeltermin nur für diese Person an und schickt die Einladung. Bei „Nein“ bietet Locari je nach Lage freie Termine an, lässt es bei den schon genannten oder merkt den Bewerber für neue Termine vor.
Steht ein Bewerber auf „Termine benötigt“, bietest du ihm mit dem Knopf Termin anbieten Tag und Uhrzeit direkt an. Beim Termin steht die zuständige Person mit Bild und vollem Namen, ohne Zuweisung „Nicht zugewiesen“. Die 24-Stunden-Erinnerung sagt am Termintag „heute“ statt „morgen“.
Wenn du einem Bewerber zusagst, zeigt Locari vier Vorgaben, alle vorausgewählt: Besichtigungen beenden, Inserate pausieren, Kurzantwort „reserviert“ einschalten und den übrigen Bewerbern einmal mitteilen, dass die Wohnung derzeit reserviert ist. Du kannst jede Vorgabe abwählen und Nachrücker bestimmen, die du zuerst anschreibst, falls es nicht klappt. Dasselbe geht im Chat: Locari fragt vorher nach und legt dir die vier Vorgaben zur Bestätigung vor.
Aus einer Zusage wird keine Absage. Niemandem wird automatisch abgesagt. Absagen schickst du weiterhin einzeln, auch nach dem Abschluss.
Eine Zusage kannst du zurückziehen, mit Grund. Du wählst, wem Locari „wieder verfügbar“ meldet: allen Reservierten, zuerst nur den Nachrückern oder niemandem. Einem anderen Bewerber sagst du in einem Schritt zu: Die alte Zusage wird zurückgezogen, die neue erteilt. Mit „Vermietung abschließen“ beendest du die Vermietung, sobald der Mietvertrag unterschrieben ist. Die Vermietung zeigt dann den Stand „Vergeben“, und der Absage-Dialog weist darauf hin, dass keine Nachricht mehr rausgeht.
Bewerber, die vorgemerkt sind, standen in der Stand-Anzeige fälschlich als „Zugesagt“. Sie heißen jetzt „Vorgemerkt“. Zugesagt ist nur, wem du die Zusage erteilt hast.
Mails, die Locari an Bewerber schickt, sind jetzt reiner Text und kommen im Namen des Vermieters. Als Absendername steht dein Kontaktname, ohne Kontaktname „Vermietung“ (je nach Land „Location“ oder „Rental“) mit dem Titel der Vermietung. Das gilt auch für deine Antworten aus dem Posteingang.
Links stehen auf einer eigenen Zeile, die Betreffe sind klar und ohne Emoji. Kalendereinladungen und PDF-Anhänge bleiben erhalten. Die Bonität steht nicht mehr in den Briefings und Team-Mails zu einer Besichtigung.
Anmelde-, Bestätigungs-, Sicherheits-, Einladungs-, Rechnungs- und Vertragsmails von Locari sehen jetzt einheitlich aus: weißer Kopf mit Logo, Inhalt auf einer Karte, Fußzeile mit den Pflichtangaben. Der Dunkelmodus wird unterstützt, Anrede und Gruß sind in allen Mails gleich.
Das Logo steckt jetzt in der Mail selbst und wird nicht mehr aus dem Netz nachgeladen. Outlook und das iPhone blockieren nachgeladene Bilder häufig, dort fehlte das Logo bisher. Der Wortlaut der Vertrags- und Rechtstexte bleibt unverändert.
Die Seite Kalender in den Benutzereinstellungen ist kürzer: weniger Erklärtext, dafür je Gerät ein klarer Satz. Am Telefon gibt es keinen QR-Code mehr, dort bleiben die Knöpfe. Die Namen der Bewerber stehen jetzt immer im Kalendertermin, den Schalter dafür gibt es nicht mehr.
Am iPhone zeigt Locari „Kalender verbunden.“ erst, wenn dein Kalender die Adresse wirklich abgerufen hat. Bis dahin steht dort ein Hinweis mit zwei Auswegen. „Adresse neu erzeugen“ fragt vor dem Tausch noch einmal nach, denn danach funktioniert die bisherige Adresse nicht mehr.
Wer sich für den Newsletter anmeldet und per E-Mail bestätigt, bekommt in einer eigenen Mail einen Gutschein über 10 € für die nächste Vermietung. Das Anmeldefenster auf der Website hat ein neues Layout mit Bild, am Telefon bleibt es eine schmale Leiste.
In der Fußzeile der Website meldest du dich nur noch an, wenn du das Häkchen zur Einwilligung setzt. Es ist nie vorangekreuzt. Dasselbe Häkchen gilt, wenn du einen abgelaufenen Bestätigungslink erneut anforderst. Abmelden kannst du dich jederzeit über den Link in jeder Mail.
Du kannst jetzt Claude oder ChatGPT mit Locari verbinden. Unter Benutzereinstellungen → MCP steht die Adresse zum Kopieren, dazu eine kurze Anleitung je Assistent. Die Anmeldung läuft im Browser und verlangt deinen zweiten Faktor.
Danach fragst du im Gespräch nach Bewerbern, Terminen und Dokumenten und lässt Vermietungen, Kontakte und Aufgaben pflegen – mit genau den Rechten, die du in Locari hast. Mails an Bewerber, Absagen und Löschen führt Locari erst aus, wenn du in Locari freigibst: als Aufgabe, 24 Stunden gültig. Der Assistent gibt sich nie selbst frei.
Bei einem großen Ansturm schickt Locari dir nicht mehr jede Meldung einzeln. Fragen kommen eine nach der anderen, höchstens eine ist offen. Neuigkeiten wie Buchungen, Absagen oder fällige Aufgaben werden gebündelt: die erste sofort, weitere mit mindestens 15 Minuten Abstand.
In deiner Ruhezeit stellt Locari nichts zu, auch nichts Dringendes. Für neue Nutzer ist sie auf 22:00 bis 07:00 Uhr vorbelegt, du änderst sie jederzeit. Die tägliche Besichtigungs-Zusammenfassung kommt nur einmal am Tag.
Der Assistent sieht zu jeder Nachricht im Verlauf die Uhrzeit und ob sie automatisch kam, etwa als Erinnerung. Fragst du, was er dir gestern zu Familie Müller geschrieben hat, schaut er im Verlauf nach, auch weiter zurück.
Das gilt in WhatsApp, im Locari-Chat und über MCP. Findet er nichts, soll er das sagen, statt zu raten.
Sagt ein Bewerber seinen Besichtigungstermin ab, wählt er eine von drei Antworten: neuen Termin bekommen, Bewerbung behalten oder kein Interesse mehr. Der Termin ist sofort abgesagt, eine Freigabe von dir braucht das nicht.
Dieselben Antworten gelten, wenn der Bewerber per Absage-Seite, E-Mail oder Chat antwortet. Beim Verschieben sagt das Menü jetzt dazu, was mit dem alten Termin passiert.
Das Feld Wer führt durch? steht beim Anlegen eines Zeitfensters immer da, bei nur einer Person ist sie vorbelegt. Bewerber sehen den Namen, aber keine Telefonnummer und keine E-Mail-Adresse. Im Tagesplan ordnest du mehrere Besichtigungen auf einmal zu.
Besichtigungszeiten und die Angaben für die Einladung findest du jetzt direkt im Reiter Besichtigungen deiner Vermietung, nicht mehr hinter dem Zahnrad. Dort gibt es neben der Übersicht auch Woche und Monat.
Das Anforderungsprofil hat in jeder Vermietung einen eigenen Reiter. Du bearbeitest Anforderungen direkt an der Zeile, statt dich durch die Einrichtung zu klicken.
Nach einer Änderung fragt Locari, ob schon eingegangene Bewerbungen erneut geprüft werden sollen. Dabei wird niemand zugesagt und niemand abgelehnt, das bleibt deine Entscheidung.
Selbständige und Freiberufler erfüllen den Einkommensnachweis mit dem jüngsten Steuerbescheid oder der jüngsten BWA, auch wenn alle älter als die Monatsgrenze sind. Reicht die belegte Summe nicht, entscheidest du in der manuellen Prüfung.
Zusatzeinkommen wie Kindergeld zählt in der Dokumentenprüfung nur noch mit Bescheid. Ohne Beleg steht an der Zeile, dass es angegeben, aber nicht belegt ist und nicht zählt. Das bleibt ein Abgleich mit deinem Anforderungsprofil: erfüllt, nicht erfüllt, fehlt.
Die Texte deines Inserats bearbeitest du auf der Detailseite jetzt wie im Assistenten: Polieren, Alle Texte generieren, Tonalität und Bilingual (DE + EN).
Polieren glättet Satzbau und Grammatik im eingestellten Stil. Locari achtet darauf, dass Zahlen, Daten, Eigennamen und Verneinungen dabei gleich bleiben.
ImmoScout24 zeigt „Online“ mit Link erst, wenn das Exposé öffentlich abrufbar ist. Änderungen und Rückzug werden erst als fertig gemeldet, wenn das Portal sie öffentlich umgesetzt hat. Beim Rückzug steht bis dahin „Geht offline“ mit einem erklärenden Satz.
Kleinanzeigen bestätigt Löschungen nicht. Kommt nach einer Stunde keine Bestätigung, steht dort „Offline (nicht bestätigt)“ mit dem Hinweis, beim Portal nachzusehen.
Die Rolle Nur Besichtigungen sieht nur die Bewerber ihrer eigenen Termine und bekommt ein eigenes Kalender-Abo mit nur diesen Terminen. Beim Vergeben bestätigst du, dass die Person eine Vertraulichkeitsvereinbarung unterschrieben hat.
Eine Vermietung löschen dürfen nur Inhaber und Admin, auch über den Assistenten. Mitglieder verwerfen weiterhin ihre eigenen Entwürfe.
Die beiden Angebote heißen jetzt Kompakt (Kleinanzeigen) und Reichweite (ImmoScout24 und Kleinanzeigen). Reichweite ist als empfohlen markiert.
Die Preise je Laufzeit stehen auf der Preisseite und gelten pro Vermietung, ohne Abo und ohne Provision.
Die Seiten der App folgen jetzt einem gemeinsamen Aufbau. Felder bearbeitest du an vielen Stellen direkt mit dem Stift am Wert und speicherst ausdrücklich. Die Suche in Bewerbern, Kontakten, Postfach und Aufgaben filtert schon beim Tippen.
Am Telefon gibt es die Vermietungen, Bewerber, Besichtigungen und Rückfragen. Seiten, die nur am Rechner gehen, sagen das.
Wenn ein Bewerber wissen will, welche Daten zu seiner Bewerbung gespeichert sind, ist das ein Auskunftsverlangen nach Art. 15 DSGVO – mit gesetzlicher Monatsfrist, auch für private Vermieter. Locari erkennt solche Anfragen jetzt in jedem Bewerbungsstatus – auch nach Absage oder Rückzug –, zeigt dir die Frist direkt am Todo und stellt den vollständigen Auskunfts-Report als PDF zusammen: alle gespeicherten Angaben, der komplette E-Mail-Verlauf, die Liste der eingereichten Dokumente samt Klassifikation, Zwecke, Empfänger, Speicherdauer und die Rechte des Bewerbers.
Du prüfst und bestätigst – ein Klick, per WhatsApp oder im Dashboard. Der Report wird ohne KI erzeugt, Wort für Wort aus den gespeicherten Daten, und geht ausschließlich an die Adresse, über die der Bewerber selbst mit dir kommuniziert. Am Ende steht, was bei Locari immer gilt: Der Bewerber kann seine Daten jederzeit mit einer einzigen Antwort löschen lassen.
Du kannst dir jetzt kostenlos eine Mieterselbstauskunft zusammenstellen – DSGVO-konform aufgebaut nach dem 3-Phasen-Modell der Datenschutzkonferenz, als PDF zum Ausfüllen und Unterschreiben, für bis zu drei Personen, auf Deutsch, Englisch oder zweisprachig.
Jedes Feld trägt eine Ampel: Unbedenkliches ist grün, Heikles erklärt dir der Generator – und was du gar nicht fragen darfst, steht als eigene Liste im Katalog. Ohne Konto, direkt im Browser.
Locari markiert jetzt konkrete Auffälligkeiten direkt am Bewerber – etwa angebotene Zahlungen, Druck oder Drohungen, widersprüchliche Angaben und Manipulationsversuche. Als dezenter Hinweis mit Beleg, den du jederzeit verwerfen kannst.
Das bewertet keine Menschen, sondern flaggt einzelne Vorfälle im Verhalten – Anti-Profiling bleibt. Du entscheidest, was daraus folgt; Locari sorgt nur dafür, dass dir nichts durchrutscht.
Die Pakete heißen jetzt KI-Vermietung Basis und Plus – ein Pauschalpreis pro Vermietung, keine laufenden Kosten.
Die Bestellübersicht wurde komplett überarbeitet: alle Angaben auf einen Blick, Bezahlung direkt auf der Seite, Bestätigung als PDF zum Herunterladen. Gutscheincodes werden direkt eingelöst.
Du kannst jeden Textbaustein deines Inserats einzeln von der KI schreiben oder nachschärfen lassen – Titel, Beschreibung, Lagebeschreibung. Oder mit einem Klick das ganze Inserat auf einmal erzeugen.
Neu: Die Umgebung wird automatisch erkannt – Locari ergänzt konkrete Entfernungen zu Geschäften, Verkehr und Schulen, statt vager Floskeln. Zeichenlimits der Portale werden live mitgezählt.
Locari gleicht eingereichte Unterlagen gegen die Kriterien ab, die du festlegst – Einkommensnachweis, Bonitätsauskunft, Ausweis. Bei Haushalten mit mehreren Personen wird das Einkommen korrekt zusammengerechnet.
Sind nur Teile eines Nachweises da, zeigt Locari das transparent als „teilweise erfüllt“ an, statt pauschal abzulehnen. Das bleibt regelbasiert nach deinen Vorgaben – Anti-Profiling, kein automatisches Bewerten von Menschen.
Legst du neue Besichtigungstermine an, lädt Locari offene Bewerber automatisch ein. Verschiebungen verschicken eine aktualisierte Kalender-Einladung, statt absagen und neu buchen.
Eine tägliche Besichtigungs-Zusammenfassung hält dich auf dem Laufenden, und kurzfristige Umbuchungen behalten den Platz des Bewerbers, bis du sie freigibst.
Neben Kleinanzeigen kannst du dein Inserat jetzt auch direkt auf ImmoScout24 veröffentlichen – angebunden über das Paket KI-Vermietung Plus.
Ein Inserat, beide Portale: Bilder, Ausstattung, Energieausweis-Daten und Kontakt werden sauber übertragen. Pausieren und Reaktivieren laufen über denselben Weg.
Locari beantwortet Rückfragen von Bewerbern über WhatsApp, fordert fehlende Unterlagen an und versendet Dokumente direkt im Chat. Erinnerungen an Besichtigungstermine gehen automatisch raus.
Offene Punkte erscheinen gebündelt auf einer Übersicht, sodass du sie direkt beantworten oder verwerfen kannst – ohne zwischen Postfächern zu springen.
Die öffentliche Website wurde überarbeitet – mit echten Preisen, einer klaren Erklärung der drei Schritte und Produkt-Screenshots statt abstrakter Symbole.
Dazu kamen Vergleichsseiten, die Locari sachlich gegen verbreitete Alternativen stellen.
Der Grundstein: Inserat anlegen, auf Kleinanzeigen veröffentlichen, eingehende Anfragen einsammeln und beantworten – von einer Stelle aus. Bilder, Galerie und Energieausweis-Daten inklusive.
Von Beginn an mit Blick auf Datenschutz: Einwilligungen werden gezielt und nachvollziehbar eingeholt, Bewerberdaten lassen sich auf Wunsch löschen. Bezahlung läuft über einen geprüften Checkout mit ordnungsgemäßer Rechnung.